Zahnersatz kostet. Nicht immer Sie.

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt beim Zahnarzt einen Festzuschuss — den Rest tragen Sie. Bei einer Krone sind das schnell mehrere hundert Euro, bei einem Implantat auch mal ein vierstelliger Betrag.

Eine Zahnzusatzversicherung schließt genau diese Lücke. Sie ist die einzige Zusatzversicherung, bei der fast jeder irgendwann merkt, warum er sie hat.

Was abgesichert ist

  • ZahnersatzKronen, Brücken, Implantate, Prothesen
  • ZahnbehandlungWurzelbehandlung, Parodontose, Füllungen über den Kassenstandard hinaus
  • Zahnvorsorgeprofessionelle Zahnreinigung
  • Kieferorthopädieauch für Erwachsene, je nach Tarif
  • Weitere Leistungenschmerzstillende Behandlungen, Bleaching

Hightech, das die Kasse nicht kennt

Dental-Laser, CEREC, digitale Volumentomographie, Vector-Methode, PACT, OP-Mikroskop, DNA-Test, Invisalign-Therapie, Akupunktur und Narkose zur Schmerzlinderung.

Dazu eine Innovationsgarantie: Neue zahnärztliche Behandlungsmethoden sind künftig mitversichert, sofern sie medizinisch notwendig sind und nach der Gebührenordnung für Zahnärzte abgerechnet werden dürfen. Sie müssen dafür nichts tun und nichts nachbestellen.

Drei Dinge, die Sie vor dem Abschluss wissen sollten

Keine Wartezeit.

Der Schutz gilt ab dem in der Police genannten Zeitpunkt.

Vorversicherungszeit wird angerechnet.

Wenn Sie von einer anderen Zahnzusatzversicherung wechseln und der Übergang unmittelbar erfolgt, zählen Ihre bisherigen Jahre weiter — kostenfrei. Das ist der Punkt, an dem die meisten Wechsel scheitern, weil niemand darauf achtet.

Die Zahnstaffel.

In den ersten Jahren ist die Erstattung begrenzt. Wer eine größere Behandlung vor sich hat, sollte das kennen, bevor er unterschreibt. Wir sagen Ihnen, wie sie in Ihrem Tarif aussieht.

Was es kostet

Das hängt vom Alter und vom Tarif ab. Feste Preise auf einer Website veralten — deshalb rechnen wir es lieber aus.

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Der Rechner wird vom Münchener Verein bereitgestellt und öffnet sich in einem neuen Fenster.

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